01.03.2021: Speichern unter-Funktion ist wieder verfügbar

  • "bleiben Sie doch bitte sachlich mit Ihren Äußerungen." (s.o.)

    "unsachlich" erscheinen mir insbesondere die Aussagen des Produktmanagements 👎👎👎

    Von der "Frauenfeindlichkeit" mal ganz abgesehen, dass ein "Steuerordner" nur mit dem Namen des "Ehemannes" bezeichnet werden kann. Die Angaben zur besseren Übersicht für Einsteiger etc. erscheinen mir nur vorgeschoben zur Durchsetzung eines Lizenzziels und erscheinen mir auch nicht fachgerecht implementiert zu sein.

    Ich habe bereits gekündigt, das sollte auch beim Produktmanagement erwogen werden.

  • "bleiben Sie doch bitte sachlich mit Ihren ÃuÃerungen." (s.o.)

    "unsachlich" erscheinen mir insbesondere die Aussagen des Produktmanagements ððð

    Von der "Frauenfeindlichkeit" mal ganz abgesehen, dass ein "Steuerordner" nur mit dem Namen des "Ehemannes" bezeichnet werden kann. Die Angaben zur besseren Ãbersicht für Einsteiger etc. erscheinen mir nur vorgeschoben zur Durchsetzung eines Lizenzziels und erscheinen mir auch nicht fachgerecht implementiert zu sein.

    Ich habe bereits gekündigt, das sollte auch beim Produktmanagement erwogen werden.


    Unsachlich, wei polemisch war die Bemerkung von maxwell, dass die Geschäftsführung im wohlverdienten Urlaub sei.

    Wenn etwas in diesem Zusammenhang frauenfeindlich ist, dann ist es das offizielle Steuerformular, denn da ist (bei Paaren) als Person 1 der EheMANN einzutragen.
    Der Name der Person 1 wird als Name für den Steuerordners benutzt,

  • Ich würde sagen, da müssen sie bei BUHL fragen, ob die eine entsprechende Import-Funktion anbieten.

    Nein. Ich habe die Prognose bzw. Vorerfassung genutzt und dort Zeit investiert, da bis November 2020 nicht davon auszugehen war, dass die AAV die Benutzerführung und Datenverwaltung vollständig so ändert, dass Nicht-Dummies dies als Bevormundung empfinden müssen und ihre eigene Datenstruktur unbrauchbar gemacht wird. Die AAV hätte dies mit 12 Monaten Vorlauf klar und deutlich kommunizieren müssen. In meinen Augen ist das aktuelle Produkt fehlerhaft und gefährdet die Datenintegrität beim Nutzer. Hier könnte man m,E. durchaus schon darüber diskutieren, ob hier das Produkthaftungsgesetz nicht greift. Da die AAV ein untaugliches Produkt auf den Markt geworfen hat, und man als Abonnent davon ausgehen kann, dass grundlegende Änderungen mit ausreichendem Vorlauf, in diesem Fall 12 Monate, kommuniziert werden, sehe ich die AAV in der Pflicht, eine Exportfunktion zu allen gängigen Konkurrenzprodukte für die mit SSE 2020 für das Steuerjahr 2020 erfassten Daten vorzuhalten.

    es war nicht klar, dass die AAV ihr Produkt ausschließlich künftig für Dummies konzipieren wird. Ich behalte mir vor, die aktuelle Lastschrift zurückzugeben, da das übersandte Produkt offenkundig mängelbehaftet ist.


  • es war nicht klar, dass die AAV ihr Produkt ausschließlich künftig für Dummies konzipieren wird.

    Na, dann bin ich aber froh, dass ich nach über 20 Jahren Nutzung noch zu den Dummies gehöre und mit der 2021er Version keine Probleme habe.

  • Na, dann bin ich aber froh, dass ich nach über 20 Jahren Nutzung noch zu den Dummies gehöre und mit der 2021er Version keine Probleme habe.

    Sehen Sie, so einfach kann das Leben sein. Bleiben Sie dabei .;-)

    Ich jedenfalls stelle an kommerzielle Programme qualifiziertere Ansprüche, wie viele andere User hier auch. Als jahrzehntelanger Nutzer schon der Vorläufer ("Steuertipps für Lehrer", seit 1973, Dipl.-Kfm. Bernd Christian Grimm und Dipl.-Kfm. Dieter Weber in Mannheim - wer kennt die noch?) sowie der nachfolgenden PC-Software schließt sich für mich nun dieses Kapitel.

  • Und ich muss mir mindesten schon seit mehr als zwanzig Jahren die Argumente von Nutzern unterschiedlicher Softwarehersteller anhören. Teilweise werden sich identische Argumente gegenseitig vorgehalten. Liebe und Leid, so haben es die Softwarehersteller über zwanzig Jahre lang geschafft, die Vielfalt möglicher Emotionen zu wecken. Sie halten alle eine Fülle von Überraschungen bereit, wenn sie sich auf die Suche nach Verbesserungen begeben. Es scheint alles einfacher zu werden. Nach einer Weile überrascht es niemanden mehr, wenn einem die Steuerfälle um einen herum, mit jedem Update komplexer erscheinen als vorher. Hier kann man nur Ruhe bewahren und funktionale Kritik üben, die manchmal (aber nicht zu oft) die sachliche Ebene überschreiten, damit mit ihnen jeden Tag neu begonnen werden kann.

  • Interessant. Bei Amazon hat die SSE 2021 derzeit 2,1 von 5 Sternen (und die einzige 5-Sterne-Rezension lobt den Versand und Kontakt mit dem Händler, sieben 5-Sterne-Bewertung sind ohne Rezension und erwecken damit den Eindruck, gefaket zu sein), nachdem die Vorgängerversionen nahe 5 Sterne stand. Aber: Das Softwarehaus hat immer Recht und der Kunde stimmt mit den Füßen ab. Das hab ich nun auch getan und das Abo gekündigt. Werde jetzt das WISO Steuersparbuch mithilfe der Testversion prüfen und war bei der Gelegenheit positiv überrascht, dass Haushaltsscheck-Bedienstete darüber abgerechnet werden können. Manchmal ist der Rasen beim Nachbarn wohl doch grüner als der eigene.

  • Ich bin schon seit der Zeit Kunde, in der die Original-Formulare des Finanzamtes noch mit dem Nadeldrucker ausgefüllt wurden. Und ich war immer sehr zufrieden und habe die Software daher auch überall weiter empfohlen. Das hat sich nun leider grundlegend geändert!
    Ich habe selber jahrelang in der IT-Branche gearbeitet und habe keinerlei Verständnis dafür, dass hier eine eigene Dateiverwaltung entwickelt wurde, die es den Anwendern unmöglich macht, eine eigenes Ordnungssystem zu nutzen und sämtliche Standardfunktionen wie z.B. regelmäßige Backups etc. unmöglich bzw. nutzlos machen.
    Mit einer solchen Lösung werde ich nur noch solange arbeiten, wie es unbedingt nötig ist. Da ich gewerblich und freiberuflich tätig bin, muss ich die bereits erfassten Daten für 2020 noch zu einem ordentlichen Ende bringen (inkl. Umsatzsteuer und EÜRs). Für das kommende Jahr werde ich mich dann nach einer anderen Lösung umsehen müssen.

    Das ist sehr bedauerlich, aber eine Aussicht auf eine Änderung der Situation kann ich derzeit nicht erkennen.

  • Liebe Softwareentwickler,
    ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen!
    Das neue Dateimanagement ist eine einzige Vollkatastrophe ohne jeglichen Mehrwert.
    Ich möchte meine Dateien so benennen wie ich das üblicherweise bei allen anderen Windowsprogrammen auch handhabe und auch dort abspeichern wo ich möchte!
    Mit Ihrer Software war ich bis dato über viele Jahre hinweg sehr zufrieden und würde nur ungern zu einer anderen Wechseln - sollte das Dateimanagement nicht wieder auf das der letzten Jahre umgestellt werden, sehe ich mich allerdings dazu gezwungen!
    Bis dato habe kein einziges schlüssiges Argument gesehen, das für Ihr neues Dateimanagement spricht!

  • Ja, die "Zorn-Explosionen" hier in diesem Thread (und anderen) kann ich nur vollstens unterstreichen, das geht mir auch so.

    Ich benutze die Steuertipps nun schon sein "endlosen" Jahren, aber wohl nicht mehr lange.
    Für 2020 muss ich damit (leider) noch arbeiten, ein schneller Umstieg jetzt ist mir aktuell zu aufwändig - aber später dann!

    Die Reaktionen von Herrn Jung als PM-Schnittstelle zu uns, den Kunden, ist ein Trauerspiel, erklärende und sachdienliche Infos gibt es in den wenigen seiner Posts nicht, ist dafür aber um so schneller mit Begrifflichkeiten wie "unsachlich" unterwegs.

    Das sagt m. E. alles über die mit diesem Entwicklungs-Unfug verbundenen Zielsetzungen: Kunden- und Lizenz-Kontrolle.
    In den Newslettern gibt es auch nur Rudimentäres - und das noch extra weich gespült ...

    Die Frage hier von einem anderen User interessiert mich auch:
    Wann meldet sich dazu mal die Geschäftsführung mit einem sinnreichen Statement zum Desaster zu Wort?

    Die Entwicklung hier zeigt aber, dass das offensichtlich niemanden von der GF interessiert - betrifft ja auch nur die zahlenden Kunden.
    Auch die Frage bleibt offen, wie viele von den "Testern" haben diese Strukturen im Vorfeld gesehen und dazu dann auch Beifall geklatscht oder diese selbst angeregt!?

    Vor diesen Hintergründen habe ich keine Hoffnung mehr auf Besserung, also werde ich nächstes Jahr dann meine Konsequenzen ziehen!

    Liebe Leidensgenossen, gegen Ignoranz ist hier wohl kein Kraut gewachsen.
    Lassen wir uns aber nicht die Feiertage dadurch verderben - eine gute Zeit und bitte gesund bleiben!

  • Hallo Forum-Tipps_?,

    welche Fragen möchten Sie beantwortet haben, die durch die Hinweise auf unserer Website nicht erklärt werden?

    Wenn Sie mit der Software nicht zufrieden sind, können Sie auch jetzt schon die Software stornieren. Wenden Sie sich dazu an den Vertrieb/Kundenservice. Oder haben Sie bereits Daten in der Gewinnerfassung/Prognose erfasst?

    Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim
    Martin Jung

  • Liebes Produktmanagement,
    ich kann mich den Vorrednerinnen und Vorrednern nur anschließen. Ich wollte gerade meine Steuererklärung erledigen und bin entsetzt, dass es nicht mehr möglich ist, mit "Speichern unter" z.B. verschiedene Varianten meiner Steuererklärung zu erstellen oder für den Partner.
    Ich ärgere mich so sehr. 8 Jahre lang war ich zufriedene Kundin und habe immer für Ihr Programm geworben. Das ist wirklich ein Schlag ins Gesicht für Ihre Kunden. Eine Verbesserung per Update bringt mir herzlich wenig, ich wollte die Steuererklärung jetzt erledigen bevor der Nachwuchs kommt (mit Baby findet man selten Ruhe für die Steuererklärung).
    Muss ich mir nun ein neues Steuerprogramm kaufen und mich da einarbeiten oder gibt es eine schnelle Lösung?
    Ich glaube Sie haben sich ein Eigentor geschossen und werden viele Kunden verlieren mit dieser Änderung zum Schlechten. Schade, ich habe immer gerne damit gearbeitet.
    Gruß B.R.

  • Hallo maxwell,

    bleiben Sie doch bitte sachlich mit Ihren Äußerungen.
    Auf welche Ihrer Kritikpunkte hätten Sie gerne eine Antwort, die nicht auf den Seiten des Produktmanagements auf unseren Webseiten beantwortet werden?

    [USER="1053"]Martin Jung[/USER] ich bin doch wohl bisher immer sachlich geblieben. In meinen Beiträgen zuvor habe ich sachlich dargestellt, was viele andere User hier ebenfalls bemängeln. Zudem habe ich aufgezeigt, wie stümperhaft (denn ich denke nicht, dass die so leichte Umgehung der 5 Steuerfälle gewünscht ist) die "neuen Programmteile" Software programmiert sind. Ich rede hier ganz bewusst von den neuen Teilen, denn der alte Teil der STEUER-Software ist super!

    Nachdem ich auf Ihre Frage zu M1 Prozessoren und BigSur geantwortet hatte, verbunden mit der Bitte, meine Fragen aus den vorigen Beiträgen mal zu erläutern, kam von Ihnen nichts. Daher meine eher locker flockige Aussage mit dem Urlaub der Geschäftsführung. Manchmal braucht es sowas anscheinend, um hier Gehör zu bekommen!

    Meine offenen Fragen:

    • Sind dafür Usability-Umfragen bei der (langjährigen) Kundeschaft getätigt worden, die zum Ergebnis hatten, dass ein neues Design gefordert ist?
    • Warum entwickelt man ein neues Design, welches vom Funktionsumfang KEINERLEI neuen Nutzen (für den Anwender) hat und verwirft dafür Altbewährtes?
    • Schonmal darüber nachgedacht, dass die Software eine Zielgruppe mit Altersspektrum ca. 18-99 hat und mit fortgeschrittenem Alter (ich zähle mich mit 37 dazu) kein Wille zu Veränderungen ohne Nutzen da ist?
    • Wann wir die Speicherung oder Datenübernahme in oder aus einem Netzlaufwerk wieder funktionieren?


    Weitere Fragen, die sind für viele hier elementar, weil es zu neuen Versionen noch NIE solche Diskussionen hier im Forum gab:

    • Wird die Software wieder in den Ursprungszustand versetzt, oder nicht?
    • Nimmt man sich der Kritik der Stammkunden an, oder nicht?

    Ich bitte zutiefst um Beantwortung dieser Fragen, damit ich schnellstmöglich Planungssicherheit habe oder mich nach etwas Neuem umschauen muss?!? Ich habe keine dieser Fragen aus den offiziellen Statements entnehmen können...

    Fröhliche Weihnachten und die Geschäftsleitung möge meine flapsige Aussage bezüglich des Urlaubs bitte entschuldigen...

  • Hallo,

    ich schließe mich den Kritiken hier an. Habe extra mit der Installation gewartet als vor einiger Zeit der Hinweis per E-Mail bzgl. des Dateimgmt. kam - mit dem Versprechen es im Dezember Update zu verbessern.

    Ich war dann vom Ergebnis geschockt.
    Ja, man kann den Dateiordner für die Steuerfälle selbst wählen (sowas ist eigentliche eine Selbstverständlichkeit).
    Die kryptischen Unterordner oder auch Dateinamen sind ein aber Unding. Sowas kann man im Programmverzeichnis machen. Notwendige IDs kann die Software in einer eigenen Datenbank irgendwo speichern. Aber in meinen Ordnern, wo ich meine Steuerfälle ablege, möchte ich gerne alle Namen so wählen wie ich das will. Eine "Speichern unter" Funktion wäre auch wieder super hilfreich. Die kryptischen Ordner und Dateinamen sehen aus als wenn eine Ransomware den PC befallen hat... (ich Frage mich echt wie man auf so eine Idee kommen kann).

    Im Prinzip sind die / meine Anforderungen ganz einfach:
    Ordner "Steuer 2020" --> darin dann "Steuererklärung2020_Mann.ESt2020" , "Steuererklärung2020_Frau.ESt2020" usw.

    Bitte per Update nachrüsten.

    Ich werde (war ja leider ein Abo) die aktuelle Software noch nutzen, schauen ob sich mit den Updates evtl. im Frühjahr was ändert, ansonsten dann das Abo kündigen und in 2021 Alternativen evaluieren.

    Frohe Weihnacht

  • Hallo,

    Im Prinzip sind die / meine Anforderungen ganz einfach:
    Ordner "Steuer 2020" --> darin dann "Steuererklärung2020_Mann.ESt2020" , "Steuererklärung2020_Frau.ESt2020" usw.

    Frohe Weihnacht

    Verallgemeinert (und viele ähnliche Stellungnahmen im Forum in ihrem Kern zusammenfassend) kann man daraus drei Grundanforderungen als Ko-Kriterien ableiten:
    1. Freie Wahl des Verzeichnisses auf der Ebene "Steuerordner" (nicht nur auf der Ebene "alle Steuerordner")
    2. Freie Wahl des Namens für Steuerordner/Steuerfälle
    3. Beides würde implizit erfordern, dass sich die SSE einerseits an bewährte Grundkonventionen von Windows-Programmen hält und sich andererseits von ihrer folgenden, anmassenden und durch nichts zu rechtfertigenden Vorgabe verabschiedet: "Bitte beachten Sie, dass die Ordnerstruktur unterhalb dieses Datenverzeichnisses von der SteuerSparErklärung verwaltet wird."

    @Herr Jung: wenn Sie 2. wie in #99 kategorisch ausschließen, macht auch 1. in der aktuell realisierten Form (Änderung nur auf der Ebene alle Steuerordner) keinen Sinn, weil sich die einzelnen Steuerfälle nur durch die Dateinamenserweiterung unterscheiden lassen, individuell aber nicht zuordenbar sind. Und Punkt 3. wird sowieso nicht erfüllt.

    Wir können uns somit jede weitere Diskussion über das Dateimanagement hier im Forum ersparen und stattdessen Zeit und Kraft auf die Suche nach Alternativen und die in der Folge erforderliche Neuerfassung aller Steuerdaten verwenden.

    Mit der Kündigung meiner langjährigen Abos von Steuertipps und SSE (seit 1991!) habe ich darüber hinaus meine persönliche Konsequenz daraus gezogen, dass mir bislang als Kunde außer oberflächlichem Marketingsprech keine fundierte Erläuterung der Gründe für die gravierende und abrupte Änderung des Dateimanagements und dem damit verbundenen Kundennutzen vorgelegt wurde bzw. mir bekannt geworden ist. Beim Produktmanagement ist im Übrigen kein Verstehen und Berücksichtigen zentraler Kundenkritik erkennbar.

    Wünsche allen im Forum frohes Schaffen und vor allem Gesundheit im neuen Jahr
    vstd

    SSE 2022 (27.31), Windows 10

  • Hallo,

    leider haben die Beschränkungen bei der Auswahl der Dateiverzeichnisse und der Dateinamen, zusammen mit den neuen Lizenzierungsbedingungen, einen weiteren unschönen Effekt:

    Wenn man eine EÜR erstellen muss, werd viele Nutzer bereits während des laufenden Jahres die Daten über die "Gewinnerfassung" kontinuierlich erfassen/eingeben.

    Diese Gewinnerfassung (z.B. für 2021) wird dann aber auch in dem Steuerordner des Vorjahres (also 2020) abgelegt. D.h., die Daten aus unterschiedlichen Steuerjahren (mit den kryptischen Dateinamen) finden sich in einem Ordner wieder.

    Eine Ablage der Gewinnerfassung in einem separaten Ordner wäre nur mögglich, wenn man die Erfassung auf der "obersten Menü-Ebene" erstellt (also einen neuen Steuerordner eröffnet). Dadurch wird aber eine zusätzliche Lizenz "verbraten".

    Wer z.B. 3 EKSt-Erklärungen und 3 EÜR erstellen muss, und unterjährig die "Gewinnerfassung" nutzen und dabei auch nur ein Minimum an Übersicht behalten möchte, benötigt 6 Lizenzen.

    Unverändert bleibt aber weiterhin, dass diese/-r "Ordner mit Gewinnerfassungen" (z.B. für 2021) sich immer noch in dem Verzeichnis-Pfad 2020 befinden.

  • Eine Ablage der Gewinnerfassung in einem separaten Ordner wäre nur mögglich, wenn man die Erfassung auf der "obersten Menü-Ebene" erstellt (also einen neuen Steuerordner eröffnet). Dadurch wird aber eine zusätzliche Lizenz "verbraten".


    Das kann ich (leider) bestätigen. Ich habe gerade eine Gewinnerfassung für 2021 erstellt und diese dabei natürlich in der obersten Ebene angelegt (ich will die Gewinnerfassung für 2021 schließlich nicht im 2020er Ordner haben). Und tatsächlich sind nach dem Erstellen eines weiteren 3. Ordners die Lizenzen verbraucht.

    Also das ist jetzt mal so richtig dämlich. :-/

    Und zu allem Überfluss muss ich jetzt beim Starten des neuen Centers bei jedem Öffnen des Programms wieder und immer wieder in meinen Steuerordner reinklicken, während ich dabei von grünen Boxen genervt werde, die mich darauf hinweisen, wo man eine neue Steuererklärung erstellt. Merkt sich das Programm wirklich nicht, wo ich zuletzt war? Bitte bitte sagt mir, dass ich zu doof bin, das Programm zu bedienen.

    Ohne Grüße

    Tom

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