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Steuerlast bei Abfindung und geplanter Selbstständigkeit

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    Steuerlast bei Abfindung und geplanter Selbstständigkeit

    Hallo zusammen,

    ich plane derzeit meinen Job durch einen Aufhebungsvertrag in 2018 zu beenden.
    Es wird eine Abfindung in Höhe von 150k in 2018 gezahlt. Das Bruttogehalt beträgt bis Juli 2018 33k, zusätzlich werden 7300,- als Krankengeld bezogen.
    Ich plane für 2018 die Aufnahme einer Selbstständigkeit mit einer Investsumme von ca. 25k.

    Wirkt sich die Investition von 25k steuermindernd auf die Einkommenststeuer aus und habe ich dadurch im Endeffekt mehr von meiner Abfindung?

    Besten Dank vorab.

    #2
    Ihre Frage deutet auf einen größeren Informationsbedarf hin, denn die Antwort gehört zum steuerlichen Grundwissen von ausreichend informierten Existenzgründern. Wenn Sie eine Selbstständigkeit planen, sollten Sie sich vorher eingehend von einem Steuerberater beraten lassen.

    Bis zu drei Jahren vor Ihrer Existenzgründung angefallene, mit dem Unternehmen zusammenhängenden Ausgaben können Sie im Gründungsjahr als Werbungskosten geltend machen. Selbst die Steuerberatungskosten gehören dazu.

    Für Ihre Steuererklärung empfehle ich die SteuerSparErklärung für Selbstständige (siehe Steuertipps.de), die auch ausreichend steuerliche Erläuterungen beinhaltet.

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